Innere Sicherheit

Jugendrechtshäuser sind erprobte Dauer-Präventionseinrichtungen und damit ein Faktor für innere Sicherheit, denn sie sind

  • punktgenau auf die multiplen gesellschaftlichen Herausforderungen von heute zugeschnitten,
  • wissenschaftlich fundiert, inhaltsstark, zukunftsorientiert,
  • wirksam und nachhaltig (evaluiert),
  • wirtschaftlich (kostengünstig),
  • vor Ort (kurze Wege),
  • unbürokratisch,
  • für alle einfach zu handhaben (bedienerfreundliche Projekte).
Präventionsnetzwerk

Präventionsnetzwerk

Jugendrechtshäuser unterstützen als freie Träger den Staat und seine Einrichtungen bei der Erfüllung seines Bildungs- und Erziehungsauftrages sowie seines Präventions- bzw. Sicherheitsauftrages im Rahmen des regionalen Präventionsnetzwerkes Elternhaus, Kindergarten, Schule, Ausbildungsbetrieb, Jugendhilfeeinrichtung, Justiz u.v.m.

Broschüre des BMI zu Prävention

Broschüre des BMI zu Prävention

Sigrun v. Hasseln. Jugendrechtshäuser als Module für die innere Sicherheit des freiheitlichen Rechtsstaates im 21. Jahrhundert. Neue Wege in der Prävention auf rechtspädagogischer Basis oder: Das Human-Law-Prinzip. In „Theorie und Praxis gesellschaftlichen Zusammenhalts – Aktuelle Aspekte der Präventionsdiskussion um Gewalt und Extremismus“. Bundesministerium des Innern (HG) 2008, S. 261 ff.

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