Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und Fachbüchern

Von Sigrun v. Hasseln

Themenkreis: Frauen und Männer

  • Die Zulassung der Frau zum Richteramt (Deutsche Richterzeitung (= DRiZ) 1984, 12 ff.).
  • Die Zulassung des Mannes zum Richteramt (DRiZ 1992, 472 f.; Bayerische Staatszeitung v. 29.1.1993).
  • Mann-O-Mann oder: Was hat Er, was ich nicht habe ? (Der Öffentliche Dienst (= DÖD) 1994, 273 ff.).
  • Frauenbeauftragte. Sollen Richterinnen und Staatsanwältinnen entmündigt werden? (DRiZ 1995, 159).

Themenkreis: Rechtsgesellschaft, Rechtskultur und Rechtspolitik

  • Humane Justiz (DRiZ 1991, 266).
  • Die Situation der Lebenslänglichen in Niedersachsen (MittBl.d.NRB 2/91, S. 60 ff.).
  • Justiz – Aufbruch in das dritte Jahrtausend oder: Das Prinzip Mündige Verantwortung (DRiZ 1993, 57 ff).
  • Plädoyer für ein offenes Gericht in einem postmodernen Rechtscenter für alle (DRiZ 1994, 121 ff).
  • Recht und Perspektiven (DRiZ 1994, 269).
  • Literaten und Juristen oder: Wenn Menschen zweier Welten aufeinander treffen (Der Literat Nr. 9/1994, 11 ff.).
  • Reform des Insolvenzrechts – Mehrbelastungs- und Mehrkostenvermeidung durch Finsolvs und eine Insolvab (DRiZ 1994, 365 ff. ).
  • Zur Hoffnung auf Frieden gehört das Recht (i. D. W. v. Goddenthow, Solange ich hoffe, lebe ich, München 1997 (Kösel Verlag)).
  • Wie gehen wir in Deutschland mit früheren Terroristen um? Wenn ein ehemaliges RAF-Mitglied jetzt Kinder betreuen will … Beiträge einer Tagung vom 19.-21.2.1999 i. d. Evangelischen Akademie i. Bad Boll d. Vereins Recht u. Gesellschaft e.V., edd-Dokumentation Nr. 32/ 99 , 72 S., 11 DM. Bezug: Emil-von-Bering-Str.3, 60439 Frankfurt/ M.
  • Votum für eine offene Rechtsgesellschaft (Neue Justiz 2001, 393 ff).
  • Von der Spaß- in die Rechtsgesellschaft. Warum Recht das oberste Prinzip unseres Zusammenlebens sein muss. (Stuttgarter Zeitung vom 3. Februar 2003, S. 9)

Themenkreis: Opferschutz und Opferrechte

  • Was leistet das geltende Recht für Opfer von Straftaten? Vortrag bei der Tagung „Kriminalität – Opferschutz und Opferrechte“ in der Evangelischen Akademie Bad Boll am 25.1.2002 (DVJJ-Journal 2002, 5 ff).
  • Adhäsionsverfahren: „Ja“ zum Aktivieren, „Nein“ zum Normieren (Informationsblatt Nr. 2/2002, S. 4 ff. des Deutschen Richterbundes, Landesverband Brandenburg e.V.)
  • Thesen zum Adhäsionsverfahren. Vortrag bei der Tagung „Kriminalität – Opferschutz und Opferrechte“ in der Evangelischen Akademie Bad Boll am 26.1.2002 (DVJJ-Journal 2002, 33 ff)
  • Was leistet das geltende Recht für Opfer von Straftaten? (in: Berliner Forum Gewaltprävention der Landeskommission Berlin gegen Gewalt Themenschwerpunkt Kriminalitätsopfer v. 12. Juli 2003, S. 118 ff)

Themenkreis: Kinder- und Jugendschutz

  • „Kindesmisshandlung, Kindesvernachlässigung und Kindesmissbrauch! Wie kann Kindern der ihnen in der Verfassung garantierte besondere Schutz durch Staat und Gesellschaft im Alltag gewährt werden?“ Fachvortrag bei der Fachtagung des Landespräventionsrates Sicherheitsoffensive Brandenburg „Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung. Unsere Verantwortung für den Schutz von Kindern.“ am 1. September 2004. (Abgedruckt in der Dokumentation der Fachtagung. Hrsg. Landespräventionsrat. Zu beziehen beim Landespräventionsrat Brandenburg).

Themenkreis: Jugenddelinquenz

  • Was treibt Jugendliche zur Gewalt? (Stuttgarter Zeitung vom 10. April 1999)
  • Wenn Bettnässer Weltpolitik machen (Betrifft Justiz, 2000, S. 304 ff).
  • Vom Fremdenhass zur Toleranz. Interkultureller Täter-Opfer-Ausgleich (Neue Justiz 2002, 182 ff).
  • Strafe als ultima ratio der Gesellschaft? Umgang der Justiz mit adoleszenter Gewalttätigkeit. Vortrag vor dem Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin, am 5. Juli 2001 (erschienen im Sammelband der Tagung „Adoleszenskonflikte“, dtv München, August 2003, S. 223 ff.).
  • Alternativen zur Strafschärfung. Landeszentrale für politische Bildung des Landes Brandenburg, Januar 2009.
  • Beitrage in: Erfolgreiches Arbeiten mit Intensivtätern. (Wie) kann es gelingen, den Rückfall von ca. 70 % auf unter 8% zu senken? Eine Dokumentation über den 3. Brandenburgischen Jugendgerichtstag 2007.
  • Ist eine Strafverschärfung zur Bekämpfung rechts motivierter Gewalttaten sinnvoll? (Landeszentrale für politische Bildung und Opferperspektive Brandenburg, 2008)

Themenkreis: Rechtspädagogik (Pedagogy of Human Law), Jugendrechtshäuser, Prävention

  • Jugend hat Recht (DRiZ 1996, 142 ff).
  • Dokumentation: Gesellschaft! Macht! Prävention! NLI-Drucksache. Beiträge zur Schulentwicklung 10. „Prävention als Vernetzungsaufgabe von Schule, Jugendhilfe, Polizei und Justiz. Nli-Forum vom 4. März 1998 in Hannover.“ S. 59. f. Bezugsadresse: Niedersächsisches Landesinstitut für Fortbildung u. Weiterbildung i. Schulwesen u. Medienpädagogik, Keßlerstr. 52, 31134 Hildesheim. Tel. 05121/ 1695-275.
  • Das Recht auf Zukunft und das Jugendrechtshaus, in: Kinder u. Jugendliche als Täter und Opfer, Dokumentation des 24. Deutschen Jugendgerichtstages vom 18.-22. September 1998 in Hamburg, S. 708 f, Forum Verlag Godesberg 1999.
  • Jugendrechtshäuser in Deutschland (DRZ 2000, 430 f.)
  • Begegnungen bereichern. Vorwort zum 2. Brandenburgischen Präventionsfestival (September 2001).
  • Das Jugendrechtshaus. Orientierungsstätte für junge Menschen in der sozialen Stadt des 21. Jahrhunderts (DVJJ-Journal 2001, 150 ff.).
  • Brandenburger Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte gehen in die Schulen (DRZ 2001, Heft 8).
  • Können Rechtspädagogik und Jugendrechtshäuser Jugenddelinquenz verhindern helfen? (DRZ 2001, 359 ff.)
  • Rechtspädagogik. Referat beim 25. Deutschen Jugendgerichtstag in Marburg am 29.9.2001 (Dokumentation des 25. Dt. JGT Jugend, Gesellschaft und Recht im neuen Jahrtausend. Blick zurück nach vorn. S. 608 ff.).
  • Jugendrechtshäuser – Demokratieschulen und Orientierungsstätten für junge Menschen in der interkulturellen Kommune des 21. Jahrhunderts (Neue Kriminalpolitik 2002, 50 ff)
  • Rollenspiele statt Gerichtsshow. Jugendrechtshäuser und Rechtspädagogik. Vortrag beim 4. Berliner Präventionstag „Verantwortung, Vorbild, Prävention.“ Forum 7: „Rollenspiele statt Gerichtsshow – ein Jugendrechtshaus für Berlin?“ am 13. November 2003. Berlin. (Dokumentation der Landeskommission Berlin gegen Gewalt. 4. Berliner Präventionstag, S. 111 ff.)
  • Beiträge in: Dokumentation der 1. Potsdamer Fachkonferenz. „Ein Bündnis zwischen Bildung und Justiz gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ v. 9.-12. September 2003, Bundesverband der Jugendrechtshäuser Deutschland (Hg.), 1.Aufl. 2003, 248 Seiten. ISNB 3-8334-0655-0.
  • Rechtspädagogik. Grundstrukturen einer Erziehung zur Achtung des Anderen, zur Verantwortung und zur Toleranz im Präventionsnetzwerk Elternhaus, Kindergarten, Schule und Justiz. Vortrag bei der 2. Potsdamer Fachkonferenz v. 2.-4. September 2004. Abgedruckt in Dokumentation zur 2. Potsdamer Fachkonferenz: Ein Bündnis zwischen Bildung und Justiz zur Erarbeitung von Bildungs- und Erziehungsstrukturen, Berlin 2005, S. 137 ff; zu beziehen beim Bundesverband der Jugendrechtshäuser Deutschland e.V. www.jugendrechtshaus.de “.
  • Jugendrechtshäuser: Wo Rechtsanwälte unverzichtbar sind. Anwaltsblatt, April 2006, 250 ff.
  • Jugendrechtshäuser als Module für die innere Sicherheit des freiheitlichen Rechtsstaates im 21. Jahrhundert. Neue Wege in der Prävention auf rechtspädagogischer Basis oder: Das Human-Law-Prinzip. In „Theorie und Praxis gesellschaftlichen Zusammenhalts – Aktuelle Aspekte der Präventionsdiskussion um Gewalt und Extremismus“. Bundesministerium des Innern (HG) 2008, S. 261 ff.
  • Jugendrechtshäuser und Rechtspädagogik (Pedagogy of Human Law). NJW aktuell 6/09
  • Das Miteinander von Sozialarbeit und Polizei im Jugendrechtshaus aus Sicht der Rechtswissenschaft und der Rechtspädagogik (Pedagogy of Human Law). In Prof. Kurt Möller und Thomas Feltes: „Dasselbe in grün? Polizei statt, neben oder mit Sozialer Arbeit“, 2010, Juwenta-Verlag.
  • Jugendrechtshäuser und Interkultureller Dialog – Module für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Zum neuen Denk- und Handlungskonzept der Rechtspädagogik in der Prävention. Sigrun von Hasseln-Grindel und Dr. Jana-Cordelia Petzold in: Recht der Jugend und des Bildungswesens (RdJB)  2010, 530 ff

Aus Lyrik und Prosa

  • Heimat? (1971/72), Hamburger Literarische Blätter aus Hamburg, Ausgabe 3/ 1993
  • Durchschauend – verstehende Erkenntnis in einem Satz (1971/72), Almanach des FDA 1994
  • Geborene Helden – Wenn Ehrgeiz stärker ist als Vertrauen (1993), Almanach des FDA 1994
  • Mega-Nonsens-Kreuzverhör aus dem Oldenburger Richtermilieu (1993), Almanach des FDA 1994
  • Sibylle und ihr Fremder (1993)
  • Die Bedeutung der Kunst im Alltag, Literarische Blätter Ausgabe 4, 1/ 1994
  • Mein Heimatland Utopia, Literarische Blätter Ausgabe 1994
  • Die gespaltene Zeitgeistfahrerin (1994), Literarische Blätter Ausgabe 1996 u. „Worte wachsen durch die Wand“ Almanach des FDA Ende 1997
  • Emanzipation (1997), Almanach des FDA Ende 1997
  • Zukunft (1997), Almanach des FDA Ende 1997
  • Aufbruch (2003)

Aus Rubriken

  • Rechtsthemen für junge Leute unter der Rubrik „Jugend und Recht“ auf der 1 x monatlich erschienenen Seite „Recht und Gesellschaft“ in der Lausitzer Rundschau < www.lr-online.de > (November 1999 – März 2001).
  • Rechtsthemen für Interessierte unter der Rubrik „Recht“ in „hermann“ < www.hermannimnetz.de >, dem monatlich erscheinenden „Magazin aus Cottbus“  (Februar – Dezember 2002)

Buchrezensionen

  • Über Roland Makowka. Das humane Gericht. 1991. in DRiZ 1991, 450.
  • Thomas Würtenberger. Zeitgeist und Recht, 2. Aufl. 1991. in DRZ 1992, 228.
  • Jürgen Helle. Besondere Persönlichkeitsrechte im Privatrecht. 1991. in DRZ 1992, 308.
  • Walter Gropp. Deliktstypen mit Sonderbeteiligung. 1992. in DRZ 1993, 119.
  • Bernd Guggenberger/ Tine Stein. Die Verfassungsdiskussion im Jahr der deutschen Einheit. 1991. Und: Bernd Guggenberger u.a.  Eine Verfassung für Deutschland. 1991. in DRZ 1993, 159.
  • Heinrich Popitz. Phänomene der Macht. 1992. in DRZ 1996, 336.
  • Zahlreiche weitere Buchrezensionen in den Jahren 1983 – 1997 in den Mitteilungsblättern des Niedersächsischen Richterbundes und des Vereins der Richter und Staatsanwälte im Landgerichtsbezirk Oldenburg.

 

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